Mein Hintergrund
Schon als Grundschüler habe ich, ohne ein Wort Englisch zu verstehen, ein BASIC‑Programm verändert, das mein Vater geschrieben hatte – und dabei eine riesige Freude empfunden. Diese Freude, Systeme zu verstehen, zu verändern und besser zu machen, hat mich bis heute nicht losgelassen. Sie ist der rote Faden, der sich durch mein ganzes Leben zieht: die Neugier, wie Dinge funktionieren – und die Lust, sie klarer, passender und hilfreicher zu gestalten.
Ich habe früh in der IT begonnen – mit einer Ausbildung bei Siemens in München und später als IT‑Leiter für über hundert Arbeitsplätze. Danach führte mich mein Weg in den Vertrieb und das Projektmanagement großer Telekommunikationsunternehmen. In dieser Zeit habe ich gelernt, wie Unternehmen wirklich ticken: welche Prozesse im Hintergrund laufen, wo Reibungsverluste entstehen und welche Lösungen in der Praxis funktionieren – und welche nur auf dem Papier gut aussehen.
Diese Jahre im Business‑Umfeld waren eine wertvolle Schule. Ich habe unzählige Geschäftsprozesse, Denkweisen und Abläufe kennengelernt. Das hilft mir heute enorm, meine Systeme so zu entwickeln, dass sie nicht nur technisch sauber sind, sondern auch zum Alltag meiner Kunden passen. Ich glaube, das ist der entscheidende Unterschied: Ich sehe nicht nur den Code – ich sehe den Menschen und die Abläufe dahinter.
Warum ich heute entwickle, was ich entwickle
Nach vielen Jahren in Projektmanagement und Vertrieb wollte ich wieder etwas Eigenes erschaffen. Ich begann, Software zu programmieren – zunächst kleine Tools, später ganze Systeme. Dabei habe ich eine tiefe Leidenschaft für Automatisierungen, Integrationen und klar aufgebaute digitale Abläufe entdeckt. Mich reizt besonders, wenn Technik nicht isoliert bleibt, sondern echten Nutzen in einem Geschäftsmodell erzeugt.
Heute entwickle ich vor allem dort, wo bestehende Tools an Grenzen stoßen, Prozesse unnötig kompliziert geworden sind oder neue digitale Vorhaben eine tragfähige technische Grundlage brauchen. Mal geht es um neue Plattformen, mal um die Weiterentwicklung vorhandener Systeme, mal um Automationen und Integrationen, die aus vielen Einzellösungen wieder ein sinnvolles Ganzes machen.
Wie ich auf Technik schaue
Ich glaube nicht an Technik um der Technik willen. Eine gute Lösung ist für mich nicht die mit den meisten Features, sondern die, die zu den realen Abläufen passt, verständlich bleibt und langfristig sinnvoll betrieben werden kann.
Deshalb denke ich oft nicht zuerst in Tools, sondern in Strukturen: Was soll einfacher werden? Was muss miteinander verbunden sein? Wo entstehen Reibung, Umwege oder unnötige Komplexität? Daraus entsteht dann eine technische Richtung, die nicht starr einem Muster folgt, sondern zum Bedarf passt.
Wie ich arbeite
Meine Kunden sind meist Unternehmen, Online‑Businesses oder Teams mit entweder gewachsenen digitalen Strukturen, oder dem Bedarf an neuen digitalen Lösungen. Sie schätzen an mir, dass ich mich nicht nur für den Code interessiere, sondern für die Ausgangslage dahinter: welche Prozesse bereits laufen, wo etwas hakt und welche Lösung im Alltag wirklich hilfreich wäre. Ich kombiniere technisches Denken mit unternehmerischem Verständnis. So entstehen Lösungen, die nicht nur machbar, sondern auch sinnvoll sind.
Ich arbeite pragmatisch, strukturiert und mit einem klaren Blick für das, was wirklich notwendig ist. Nicht alles muss ersetzt werden. Oft ist die beste Lösung eine Kombination aus Weiterentwicklung, Integration und gezielter Neuentwicklung. Genau diese Abwägung macht gute digitale Systeme am Ende tragfähig.
Heute
Heute entwickle ich mit großer Leidenschaft digitale Systeme – häufig mit Next.js, Fastify, TypeScript, PostgreSQL, n8n oder OpenAI‑Integrationen. Der Fokus liegt auf Plattformen, Automationen und Integrationen, die technisch sauber aufgebaut sind und im echten Betrieb funktionieren. Das Ziel ist immer dasselbe: weniger Reibung, klarere Abläufe und Lösungen, die zum Business passen.
